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	<title>FREIWILLIGE FEUERWEHR KÖLN &#124; Löschgruppe Heumar</title>
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  <title>FREIWILLIGE FEUERWEHR KÖLN | Löschgruppe Heumar</title>
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		<title>Rosenmontagszug bei Sonnenschein</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr Köln Presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/>Kein normaler Tag für den Rettungsdienst und die Feuerwehr Ausgelassen und fröhlich feierten die Jecken in der Kölner Innenstadt und schauten sich den Rosenmontagszug an. Der Rettungsdienst war dabei weniger gefordert als im letzten Jahr. Trotzdem waren immer noch weit mehr Notfälle zu bewältigen als einem normalen Tag. Die Brandschutzkräfte waren ebenfalls häufig gefordert: in <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/rosenmontagszug-bei-sonnenschein/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/><p>Kein normaler Tag für den Rettungsdienst und die Feuerwehr Ausgelassen und fröhlich feierten die Jecken in der Kölner Innenstadt und schauten sich den Rosenmontagszug an. Der Rettungsdienst war dabei weniger gefordert als im letzten Jahr. Trotzdem waren immer noch weit mehr Notfälle zu bewältigen als einem normalen Tag.</p>
<p><span id="more-3048"></span></p>
<p>Die Brandschutzkräfte waren ebenfalls häufig gefordert: in Ostheim ereignete sich ein Unfall zwischen einem Passanten und einer Straßenbahn, im U-Bahnhof Akazienweg wurde eine Verrauchung gemeldet und in der Nacht sowie am frühen Morgen wurden in Köln vier Feuer gemeldet. Die meisten Einsätze waren weniger dramatisch als zunächst befürchtet. Nur in der Christophstraße waren durch einen Kellerbrand 14 Menschen in ihren Wohnungen eingeschlossen. Das Feuer war gegen 3:25 Uhr im Keller des Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, quoll dichter Rauch aus dem Keller und mehrere Menschen machten sich an den Fenstern bemerkbar. Ihnen war der Fluchtweg durch den Treppenraum vom Rauch versperrt. Die Einsatzkräfte retteten alle Bewohner über Drehleitern aus dem Haus und durchsuchten mit Atemschutztrupps den Treppenraum auf mögliche weitere Personen. Durch das besonnene Handeln der Bewohner blieben glücklicherweise alle unverletzt, weil sie die Wohnungstüren zum verrauchten Treppenraum geschlossen hielten. Die Feuerwehr versorgte die 14 Geretteten zunächst in einem Mannschaftsbus. Da die Wohnungen zurzeit nicht bewohnt werden können, brachten die Wohnungsversorgungsbetriebe sieben von ihnen in einer Notunterkunft unter. Die restlichen kamen bei Verwandten unter. Das Feuer im Keller konnte durch einen Atemschutztrupp schnell gelöscht werden. Der Rettungsdienst rückte am Rosenmontag zu 445 Einsätzen aus. Im letzten Jahr waren es 500 gewesen. Die Hilfsorganisationen behandelten in ihren Unfallhilfsstellen 236 Patienten (Vorjahr: 198), von denen 60 (57) in Krankenhäuser gebracht werden mussten. Ein mobiler Trupp leistete auch die erste Versorgung bei einer Frau, die beim Rosenmontagszug von einem Pferd getreten worden war. Sie hatte rücklings zum Zug gestanden, als das Pferd scheute und sie mit einem Huf am Rücken traf. Nach der Erstversorgung wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Straßenbahnunfall in Ostheim wurde ein Mann schwerverletzt, wurde allerdings nicht unter der Bahn eingeklemmt. Im U-Bahnhof Akazienweg war um 18:53 Uhr ein Feuer gemeldet worden. Zwei Löschzüge, Sonderfahrzeuge und der Führungsdienst begaben sich zum Brandort. Es brannten zum Glück nur zwei Müllbehälter, auch die Verrauchung war nur sehr gering. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit kleinem Löschgerät und hatten nach rund zehn Minuten den Einsatz bereits beendet. Neben dem Kellerbrand in der Christophstraße wurde die Feuerwehr in der Nacht zweimal gerufen, da Bewohner einen starken Brandgeruch im Treppenraum wahrgenommen hatten. In beiden Fällen stellte sich heraus, dass angebranntes Essen die Ursache war. In der Vitalisstraße belüftete die Feuerwehr die Wohnung. Der Rettungsdienst untersuchte die Bewohnerin. Sie mussten nicht ins Krankenhaus. Der Bewohner aus der leicht verrauchten Wohnung in der Vorgebirgsstraße wurde mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Am Morgen wurde die Feuerwehr in die Straße Am Südpark gerufen. Dort kam Rauch aus einem Lichtschalter und einer Steckdose. Die Einsatzkräfte schalteten den Strom ab und untersuchten die Bewohnerin. Sie war zum Glück unverletzt.</p>
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		<title>Ein Zusammenstoß &#8220;Straßenbahn gegen Mensch&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr Köln Presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/>Am heutige Rosenmontag ereignete sich um 18.24 Uhr ein schwerer Unfall auf der Straßenbahnstrecke der KVB-Linie 9. Ungefähr in Höhe des Hardtgenbuscher Kirchweges befand sich ein Mann auf den Gleisen. Obwohl der Fahrer der Linie 9 unmittelbar den Bremsvorgang einleitete und mehrfach Sondersignal gab, reagierte der Mann nicht und wurde von der Bahn erfasst. Schwerverletzt <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/ein-zusammenstos-strasenbahn-gegen-mensch/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/><p>Am heutige Rosenmontag ereignete sich um 18.24 Uhr ein schwerer Unfall auf der Straßenbahnstrecke der KVB-Linie 9. Ungefähr in Höhe des Hardtgenbuscher Kirchweges befand sich ein Mann auf den Gleisen. Obwohl der Fahrer der Linie 9 unmittelbar den Bremsvorgang einleitete und mehrfach Sondersignal gab, reagierte der Mann nicht und wurde von der Bahn erfasst. Schwerverletzt blieb der Mann im Gleisbett neben der Bahn liegen.</p>
<p><span id="more-3047"></span></p>
<p>Die Bahn war zu diesem Zeitpunkt voll besetzt, viele Karnevalisten befanden sich gerade auf dem Heimweg. Der Rettungsdienst stabilisierte den Schwerverletzten, dann wurde er mit einem Rettungswagen mit Notarztbegleitung ins Krankenhaus transportiert. Auch der Fahrer der KVB-Bahn wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.</p>
<p>Da der Zug ungefähr eine Stunde nicht weiterfahren konnte, wurden die Fahrgäste über die Situation informiert. Sie blieben ruhig, bis die Bahn mit einem Ersatzfahrer weiterfahren konnte. Nur eine junge Frau wurde durch die Rettungsassistenten der Feuerwehr betreut, sie bekam in der vollbesetzten Bahn Angst und begann zu hyperventilieren. Nachdem sich die Situation beruhigt hatte, verblieb auch diese junge Frau in der Bahn und setzte später auch ihren Weg fort. Da der Fahrer der Bahn nicht eindeutig bestimmen konnte, ob es sich nicht auch um mehrere Personen auf den Gleisen gehandelt haben könnte, wurde die Strecke über eine Länge von 250 m mittels Lampen und Wärmebildkameras abgesucht. Indizien dafür, dass der Mann in Begleitung gewesen war, ergaben sich nicht. Am Einsatz waren die Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Ostheim, der Rettungswache Merheim, der Rüstzug der Feuerwache Marienburg und der Führungsdienst aus Weidenpesch beteiligt.</p>
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		<title>Karnevalssamstag: Menschen aus Feuern gerettet, Hochbetrieb im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr Köln Presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/>Am Karnevalssamstag 2012 half der Rettungsdienst Köln in doppelt soviel Einsätzen wie im Jahresdurchschnitt; für die Feuerwehr Köln war es hingegen ruhiger, sie rettete Menschen aus zwei Bränden und verhinderte größeren Sachschaden: Der Karnevalssamstag 2012 war für den Rettungsdienst Köln geprägt durch sehr viele Einsätze mit Betrunkenen, die nicht mehr in der Lage waren, sicher <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/karnevalssamstag-menschen-aus-feuern-gerettet-hochbetrieb-im-rettungsdienst/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/><p><span style="font-family: Arial;">Am Karnevalssamstag 2012 half der Rettungsdienst Köln in doppelt soviel Einsätzen wie im Jahresdurchschnitt; für die Feuerwehr Köln war es hingegen ruhiger, sie rettete Menschen aus zwei Bränden und verhinderte größeren Sachschaden: <span id="more-3044"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Der Karnevalssamstag 2012 war für den Rettungsdienst Köln geprägt durch sehr viele Einsätze mit Betrunkenen, die nicht mehr in der Lage waren, sicher nach Hause zu kommen. Viele hatten soviel Alkohol konsumiert, dass der Rettungsdienst und die Kliniken lebensgefährliche Bewusstlosigkeiten und Vergiftungen behandeln mussten. In den Unfallhilfsstationen des Sanitätswachdienstes vor Ort zeigte sich den Kölner Hilfsorganisationen das gleiche Bild.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Gegen 19 Uhr fing eine Friteuse in einem Imbiss am Habsburgerring Feuer und verrauchte den Gastraum</span><span style="font-family: Arial;">. Bei ersten Löschversuchen zog sich ein Mitarbeiter aus dem Imbiß schwere Brandverletzungen am Oberkörper, den Armen und den Händen zu. Ein weiterer Mitarbeiter erlitt leichte Verletzungen an den Augen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Beide Personen wurden durch den Rettungsdienst ärztlich behandelt und in Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr löschte den Friteusenbrand und kontrollierte die darüber liegenden Wohnungen auf Verrauchung. Da das heiße Fett aus drei Friteusen immer wieder aufflammte, gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Heißes Pflanzenfett kann nicht mit Wasser gelöscht werden, weil es sich dann explosionsartig und unkontrolliert ausbreiten würde. Mit mehreren Pulver- und Kohlendioxydlöschern konnte die Feuerwehr den Brand löschen. Im Einsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Wache Innenstadt sowie der Einsatzführungsdienst der Branddirektion.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Gegen 2:30 Uhr brannte der Keller eines Mehrfamilienhauses an der Subbelrather Straße. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte starker Rauch einen Treppenraum des Hauses stark, den zweiten leicht verraucht. Zur Sicherheit räumte die Feuerwehr Wohnungen, in denen Rauch eindringen konnte; dabei rettete sie eine Frau mit drei Kindern über tragbare Leitern. Insgesamt 18 Erwachsene und 6 Kinder wurden durch Feuerwehr und Rettungsdienst während der Löscharbeiten betreut, zum Teil im Mannschaftsbus. Während des Einsatzes musste die Subbelrather Straße gesperrt und der Stadtbahnverkehr unterbrochen werden. Nach Ende des Brandes lüftete die Feuerwehr das Gebäude maschinell und kontrollierte mit Messgeräten alle Wohnungen auf gefährliche Brandgase. Die Bewohner konnten alle in ihre Wohnungen zurückkehren; die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Wachen Ehrenfeld, Innenstadt, Lindenthal und Porz sowie der Einsatzführungsdienst der Branddirektion.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Traurigerweise setzte sich die Tendenz fort, dass Betrunkene an Karneval Einsatzkräfte aggressiv angingen und angriffen. Zwei Einsatzkräfte wurden verletzt und mussten kurzzeitig im Krankenhaus behandelt werden. In einem Fall schlug ein Betrunkener einem Rettungsassistenten mit der Faust ins Gesicht, in einem zweiten Fall spie ein zweiter einem anderem Rettungsassistenten blutigen Speichel ins Gesicht. Beide Kollegen setzten nach ärztlicher Behandlung ihren Dienst fort.</span></p>
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		<title>Jedem Jeck sing Secherheit Rettungsdienstbilanz für Weiberfastnacht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr Köln Presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/>Der Rettungsdienst der Stadt Köln zieht eine positive Bilanz für Weiberfastnacht in diesem Jahr. Die insgesamt 61 Rettungswagen von ASB Köln, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst sowie der Feuerwehr fuhren in den 24 Stunden ab gestern Morgen 7 Uhr 828 Einsätze. Dies sind mehr als doppelt so viele wie an einem normalen Tag. <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/jedem-jeck-sing-secherheit-rettungsdienstbilanz-fur-weiberfastnacht/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/><p>Der Rettungsdienst der Stadt Köln zieht eine positive Bilanz für Weiberfastnacht in diesem Jahr. Die insgesamt 61 Rettungswagen von ASB Köln, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst sowie der Feuerwehr fuhren in den 24 Stunden ab gestern Morgen 7 Uhr 828 Einsätze.</p>
<p><span id="more-3042"></span></p>
<p>Dies sind mehr als doppelt so viele wie an einem normalen Tag. Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze bewegt sich damit auf Vorjahresniveau, 2011 waren es 855 Einsätze. Die Hilfsorganisationen besetzten nicht nur zusätzliche Rettungswagen, sie betrieben in der Innenstadt auch insgesamt neun Unfallhilfsstellen. In ihnen behandelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hilfsorganisationen insgesamt 274 Patienten. Von ihnen mussten 70 ins Krankenhaus gebracht werden. Die Unfallhilfsstellen meldeten 51 alkoholisierte Jugendliche von denen neun in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Um das erhöhte Einsatzaufkommen bewältigen zu können, war die Leitstelle der Feuerwehr personell verstärkt. Zusätzliche personelle Unterstützung kam dabei auch vom Fernmeldedienst der Freiwilligen Feuerwehr. Des Weiteren besetzte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft zwei Rettungsboote am Rhein in Höhe der Frankenwerft. Sie konnten auf einer Patrouillienfahrt eine Person aus dem Rhein retten, die kurz zuvor hineingefallen war.</p>
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		<title>Jedem Jeck sing Secherheit &#8211; die Zweite</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 20:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr Köln Presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/>Rettungsdienst und Feuerwehr im Dauereinsatz Rettungsdienst und Feuerwehr sorgen an Weiberfastnacht mit verstärktem Einsatzpersonal für die Sicherheit in Köln. Neben dem üblichen, erhöhtenEinsatzaufkommen im Rettungsdienst, war auch die Feuerwehr bei mehreren unterschiedlichen Einsätzen gefordert. Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze bewegt sich auf dem Niveau des Vorjahres. Dies sind jedoch mehr als doppelt so viele wie an <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/jedem-jeck-sing-secherheit-die-zweite/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/><p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: large;">Rettungsdienst und Feuerwehr im Dauereinsatz</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Rettungsdienst und Feuerwehr sorgen an Weiberfastnacht mit verstärktem Einsatzpersonal für die Sicherheit in Köln. Neben dem üblichen, erhöhtenEinsatzaufkommen im Rettungsdienst, war auch die Feuerwehr bei mehreren unterschiedlichen Einsätzen gefordert.<span id="more-3026"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze bewegt sich auf dem Niveau des Vorjahres. Dies sind jedoch mehr als doppelt so viele wie an einem üblichen Tag. Zwischen 7 Uhr und 19 Uhr wurden 466 Notfälle gemeldet (Vorjahr: 491). Dieses Aufkommen kann nur durch eine erhöhte Vorhaltung an Rettungsmitteln bewältigt werden. Die Hilfsorganisationen (ASB Köln, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst) besetzen nicht nur zusätzliche Rettungswagen, sie haben in der Innenstadt auch insgesamt neun Unfallhilfsstellen betrieben. Da sich die Jecken mehr und mehr in die Kneipen begeben, konnten die Unfallhilfsstellen in der Altstadt und am Severinskirchplatz inzwischen abgebaut werden. In ihnen behandelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hilfsorganisationen insgesamt 201 Patienten. Von ihnen mussten 52 ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Unfallhilfsstellen an der Zülpicher Straße bleiben weiterhin in Betrieb.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Seit heute Morgen gab es auch für die Feuerwehr mehrere größere Einsätze. Während die Feuerwehr am Vormittag drei Brände löschte, wurde sie am Nachmittag zu drei größeren Hilfeleistungseinsätze gerufen. An der Straßenbahnhaltestelle Poll Salmstraße wurde ein junger Mann bei einem Unfall mit einer Straßenbahn getötet. Im Hauptbahnhof geriet ein junger Mann zwischen einen einfahrenden Zug und den Bahnsteig, er war zum Glück nicht eingeklemmt und wurde nur leicht verletzt. Ebenfalls leicht verletzt wurde ein Autofahrer bei einem Unfall in der Schmiedegasse in Weidenpesch. Er hatte sich mit seinem Auto überschlagen. Entgegen der ersten Meldung war er nicht eingeklemmt, sondern konnte sich selbst aus dem Auto befreien.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Bei dem Straßenbahnunfall in Poll war ein junger Mann von einer Straßenbahn angefahren worden. Der Rettungsdienst versuchte umgehend ihn wiederzubeleben, konnte ihm jedoch nicht mehr helfen. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Die Polizei ermittelt derzeit den Unfallhergang. Die Beleuchtungseinheit der Freiwilligen Feuerwehr aus Porz-Langel unterstützt sie hierbei. Der Rettungsdienst kümmerte sich auch um den Straßenbahnfahrer und brachte ihn ins Krankenhaus.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Um das erhöhte Einsatzaufkommen bewältigen zu können, ist die Leitstelle der Feuerwehr personell verstärkt. Zusätzliche personelle Unterstützung kommt auch vom Fernmeldedienst der Freiwilligen Feuerwehr. Des Weiteren besetzte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft zwei Rettungsboote am Rhein in Höhe der Frankenwerft. Sie konnten auf einer Patrouillienfahrt eine Person aus dem Rhein retten, die kurz zuvor hineingefallen war.</span></p>
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		<title>Jedem Jeck sing Secherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr Köln Presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/>Rettungsdienst und Feuerwehr sorgen an Weiberfastnacht mit verstärkten Einsatzpersonal für die Sicherheit in Köln. Neben dem üblichen, erhöhten Einsatzaufkommen im Rettungsdienst, war bislang auch die Feuerwehr bei mehreren unterschiedlichen Einsätzen gefordert. Am Vormittag musste die Feuerwehr zu drei Bränden ausrücken. Im Asylantenheim in Godorf wurden bei einem Feuer zwei Menschen verletzt. In einem Altenheim in <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/jedem-jeck-sing-secherheit/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/><p>Rettungsdienst und Feuerwehr sorgen an Weiberfastnacht mit verstärkten Einsatzpersonal für die Sicherheit in Köln. Neben dem üblichen, erhöhten Einsatzaufkommen im Rettungsdienst, war bislang auch die Feuerwehr bei mehreren unterschiedlichen Einsätzen gefordert. </p>
<p><span id="more-3025"></span></p>
<p>Am Vormittag musste die Feuerwehr zu drei Bränden ausrücken. Im Asylantenheim in Godorf wurden bei einem Feuer zwei Menschen verletzt. In einem Altenheim in Neuehrenfeld kam es zu einem Kabelbrand in einem Aufzugsschacht. Die Feuerwehr löschte das Feuer und befreite einen Mann aus dem stecken gebliebenen Aufzug. In Humboldt-Gremberg verrauchte brennendes Papier den Treppenraum eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte das Feuer schnell löschen, so dass niemand verletzt wurde. In Rodenkirchen wurde ein Gasaustritt gemeldet. Das Feuer im Asylantenheim war kurz vor 12 Uhr in einer Küche im Erdgeschoss ausgebrochen und verrauchte das gesamte Gebäude. Eine Familie seilte sich aus einem Fenster im ersten Obergeschoss ab. Hierbei stürzte die Mutter ab und zog sich schwere Verletzungen zu. Der Rettungsdienst versorgte die Frau und brachte sie ins Krankenhaus. Ein Mann verletzte sich bei dem Versuch den Brand zu löschen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell im Griff. Die Einsatzkräfte entrauchten und kontrollierten das Asylantenheim. Für die sechsköpfige Familie aus der Brandwohnung besorgten die Wohnungsversorgungsbetriebe eine neue Unterkunft. Alle anderen Bewohner konnten zurück in ihre Wohnungen. Ein Hausbesitzer in Rodenkirchen meldete heute Morgen um 9:30 Uhr einen starken Gasgeruch im Keller. Die Feuerwehr stellte erhöhte Gaskonzentrationen im Keller fest. Gemeinsam mit der RheinEnergie wurde schließlich ermittelt, dass eine Gasleitung in der Straße eine Leckage hatte. Nachdem sichergestellt war, dass in die anderen angrenzenden Häuser kein Gas eingedrungen war, wurde die Einsatzstelle an die RheinEnergie übergeben. Sie kümmerte sich um das Abdichten des Lecks. Der Rettungsdienst verzeichnet das zu Weiberfastnacht übliche Einsatzaufkommen. Neben den regulär vorgehaltenen 37 Rettungswagen und acht Notarzteinsatzfahrzeugen sind 24 weitere Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge durch die Feuerwehr und den Hilfsorganisationen, ASB Köln, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst, fest besetzt. Zwischen 7:00 Uhr und 16:00 Uhr mussten 273 Rettungsdiensteinsätze bearbeitet werden, davon die meisten in der Innenstadt. Für diese Einsätze wurde eine eigene Rettungswache an der Deutzer Werft eingerichtet. Dort sind 15 Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge stationiert. Im letzten Jahr waren im gleichen Zeitraum 274 Rettungsdiensteinsätze abgearbeitet worden.</p>
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		<title>Fit bleiben!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/HE-Icon-2.png" width="61" height="50" alt="" title="In eigener Sache" /><br/>Das Besteigen einer Drehleiter im sogenannten Freistand auf eine Höhe von 23 Metern gehört zu den Grundanforderungen an jeden Feuerwehrmann. Damit wir nicht aus der Übung kommen, muss das natürlich regelmäßig gemacht werden. Heute wurde daher wieder die Drehleiter der Feuerwache 8 in Ostheim gestiegen. Beim heutigen Übungsdienst stand außerdem das Thema Besetzung einer Berufsfeuerwehrwache <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/fit-bleiben/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/HE-Icon-2.png" width="61" height="50" alt="" title="In eigener Sache" /><br/><p><img class="alignleft" title="IMAG0510.jpg" src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2012/02/wpid-IMAG0510.jpg" alt="image" width="150" height="250" /> Das Besteigen einer Drehleiter im sogenannten Freistand auf eine Höhe von 23 Metern gehört zu den Grundanforderungen an jeden Feuerwehrmann. Damit wir nicht aus der Übung kommen, muss das natürlich regelmäßig gemacht werden. Heute wurde daher wieder die Drehleiter der Feuerwache 8 in Ostheim gestiegen.</p>
<p><span id="more-3017"></span><br />
Beim heutigen Übungsdienst stand außerdem das Thema Besetzung einer Berufsfeuerwehrwache auf dem Programm. Sollte die Berufsfeuerwehr bei Einsätzen länger gebunden sein, rücken die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr auf die Wachen nach und stellen den Grundschutz sicher.</p>
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		<title>Einsatzreicher Samstag für Feuerwehr und Rettungsdienst Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr Köln Presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/>Mehrere Einsätze mit Menschenrettungen nach Bränden und Unfällen hielten Feuerwehr und Rettungsdienst Köln in den letzten 24 Stunden in Atem; bei weiteren Einsätzen konnte die Feuerwehr Köln große Schäden an Gebäuden und Eigentum verhindern. Das Wetter sorgte zusätzlich für Einsätze durch Rohrbrüche und Fehlalarme bei Brandmeldeanlagen: Niehl, Graditzer Straße &#8211; Großer Dachstuhlbrand 11:48 Uhr: Mit <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/einsatzreicher-samstag-fur-feuerwehr-und-rettungsdienst-koln/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/><p>Mehrere Einsätze mit Menschenrettungen nach Bränden und Unfällen hielten Feuerwehr und Rettungsdienst Köln in den letzten 24 Stunden in Atem; bei weiteren Einsätzen konnte die Feuerwehr Köln große Schäden an Gebäuden und Eigentum verhindern. Das Wetter sorgte zusätzlich für Einsätze durch Rohrbrüche und Fehlalarme bei Brandmeldeanlagen:</p>
<p><span id="more-2989"></span></p>
<p><strong><em>Niehl, Graditzer Straße</em></strong> &#8211; Großer Dachstuhlbrand 11:48 Uhr: Mit zwei Löschzügen und einem dritten in Reserve bekämpfte die Feuerwehr einen weithin sichtbaren Dachstuhlbrand in einem Reihen-Mehrfamilienhaus. Die Bewohner hatten bei Eintreffen ihre Wohnungen verlassen und wurden vom Rettungsdienst im Mannschaftsbus der Feuerwehr betreut. Das Dach stürzte teilweise ein; die Feuerwehr konnte den Schaden auf den brennenden Dachstuhl begrenzen; aus Sicherheit deckte sie Teile des Daches ab und übergab die Einsatzstelle an einen Dachdecker.<br />
<strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em>Braunsfeld, Aachener Straße</em></strong> -Gasaustritt 15:26 Uhr: Ein Gasaustritt aus einem Versorgungsschaft des Telefonnetzes beschäftigten die Feuerwehr und die Rhein-Energie über Stunden. Entlang von Telefonleitungen war Gas aus einer Leckage in den Versorgungsschacht und von dort in den Keller des anliegenden Wohnhauses eingedrungen. Zur Sicherheit räumte die Feuerwehr dieses und das Nachbarhauses und brachte die Bewohner in ihrem geheizten Mannschaftsbus unter. In einer aufwendigen Suche legte die Rheinenergie unter Brandschutz der Feuerwehr die Leckage der Gasleitung zur Reparatur frei.<br />
<strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em>Humboldt-Gremberg</em></strong> &#8211; Fehlalarm durch Feuerwerkskörper 15:52 Uhr: Eine Rauchentwicklung konnte die Feuerwehr einem abgebrannten Feuerwerkskörper zuordnen und damit die besorgten Bewohner eines Hauses beruhigen.</p>
<p><em><strong>Großmarkthalle</strong></em> -Lagerhallenbrand 18:09 Uhr: Südfrüchte vernichtete ein Brand in einer Großmarkthalle &#8211; die Feuerwehr verhinderte weiteren Schaden bei benachbarten Händlern. Ein Stromausfall im Gebäude erschwerte der Feuerwehr die Brandbekämpfung und Entrauchung, denn Rolltore ließen sich nicht mehr öffnen und mussten mühsam von Hand bzw. mit Gabelstaplern gehoben werden. Die Polizei ermittelt, ob ein Heizgerät den Brand auslöste.</p>
<p><em><strong>Barbarossaplatz</strong></em> -Pflegezentrumbrand 19:39 Uhr: Die Feuerwehr bewahrt Demenzkranke in einem Pflegezentrum sowie die Gäste des darunterliegenden Hostels vor Rauchvergiftungen. Ein Mülleimer im Treppenraum brannte und hatte den gesamten lebenswichtigen Treppenraum verraucht. Ein mutiger Zimmermann bringt den Mülleimer bei Eintreffen der Rettungskräfte ins Freie, die Feuerwehr lüftet den Treppenraum mit Motorlüftern und kontrolliert die Sicherheit der Bewohner.</p>
<p><strong><em>Autobahnkreuz Gremberg</em></strong> -Schwerer Unfall 23:06 Uhr: Feuerwehr und Rettungsdienst retten einen Mann aus einem PKW, der in der südlichen Tangente zur A 4 auf dem Dach liegt. Der Mann ist eingeklemmt und wird mit hydraulischem Rettungsgerät befreit. Nach notfallmedizinischer Behandlung transport ihn der Rettungsdienst in ein Spezialkrankenhaus.</p>
<p><strong><em>Lindenthal, Schallstraße</em></strong> -Wohnungsbrand 23:42 Uhr: Feuerwehr und Rettungsdienst retten einen älteren Mann und seine querschnittsgelähmte, pflegebedürftige Frau nach einem Matratzenbrand. Beide erleiden eine leichte Rauchvergiftung. Der Zugang zur Brandstelle ist außergewöhnlich schwer zu finden, weil das Feuer nur von der Rückseite der Häuserzeile zu sehen war. Einsatzfahrzeuge werden durch falsch parkende PKW behindert.</p>
<p><strong><em>Lindweiler, Kirburger Weg</em></strong> -Wohnungsbrand 3:07 Uhr: Feuerwehr und Rettungsdienst retten einen Mann aus einem dauerbewohnten Gartenhaus, das in voller Ausdehnung brennt. Das Feuer war durch eine Verpuffung in einem Ölofen ausgebrochen. Der Mann erleidet eine Rauchgasvergiftung; nach notfallmedizinischer Behandlung transport ihn der Rettungsdienst in ein Krankenhaus.</p>
<p>[Für Kenner der Feuerwehr Köln: 8 Einsätze des OvA, 10 bzw. 12 Einsätze der BvA in 24 Stunden!]</p>
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		<title>EINSATZ: Feuer 2 Großmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandschutzeinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Am heutigen Samstag, den 11.02.2012 wurde die Löschgruppe Heumar um 18:10 Uhr gemeinsam mit der Löschgruppe Urbach zum Großmarkt alarmiert. Die beiden Einheiten bilden eine von drei Wasserfördereinheiten der Feuerwehr Köln und werden planmäßig zu Einsätzen auf dem Gelände des Großmarktes alarmiert. An der Einsatzstelle waren die in Brand geratenen Paletten schnell gelöscht, so dass <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/einsatz-feuer-2-grosmarkt/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Am heutigen Samstag, den 11.02.2012 wurde die Löschgruppe Heumar um 18:10 Uhr gemeinsam mit der Löschgruppe Urbach zum Großmarkt alarmiert. Die beiden Einheiten bilden eine von drei Wasserfördereinheiten der Feuerwehr Köln und werden planmäßig zu Einsätzen auf dem Gelände des Großmarktes alarmiert.</p>
<p><span id="more-2988"></span></p>
<p>An der Einsatzstelle waren die in Brand geratenen Paletten schnell gelöscht, so dass größere Mengen Löschwasser nicht von Nöten waren. Der Einsatz war für die 8 Heumarer Einsatzkräfte um 19:15 beendet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frau von Straßenbahn erfasst</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr Köln Presseinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/>Am Freitagmorgen, 10. Februar 2012, wurde eine Frau von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt. Glücklicherweise konnte sie schnell befreit werden. Der Rettungsdienst versorgte die Frau und brachte sie in ein Krankenhaus. Der Straßenbahnfahrer und der Lebensgefährte der Frau erlitten beide einen Schock und wurden ebenfalls mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Gegen 9:20 Uhr <a href='http://www.feuerwehr-heumar.de/2012/02/frau-von-strasenbahn-erfasst/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.feuerwehr-heumar.de/html/wp-content/uploads/2010/10/Eilinfo-e1288016638935.gif" width="138" height="50" alt="" title="Feuerwehr Köln Presseinfo" /><br/><p>Am Freitagmorgen, 10. Februar 2012, wurde eine Frau von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt. Glücklicherweise konnte sie schnell befreit werden. Der Rettungsdienst versorgte die Frau und brachte sie in ein Krankenhaus. Der Straßenbahnfahrer und der Lebensgefährte der Frau erlitten beide einen Schock und wurden ebenfalls mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p><span id="more-2986"></span></p>
<p>Gegen 9:20 Uhr war die 55-jährige von der Straßenbahn der Linie 7 kurz vor der Haltestelle Poll Salmstraße erfasst worden. Sie wurde hierbei schwer verletzt unter dem Vorbau der Straßenbahn eingeklemmt. Die Feuerwehr und ein weiterer Straßenbahnfahrer fuhren die Straßenbahn vorsichtig zwei Meter zurück. Hierdurch konnte die Frau schnell aus ihrer Zwangslage befreit werden.<br />
Im Einsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Wachen Deutz, Marienburg und Innenstadt sowie der Einsatzführungsdienst der Branddirektion mit insgesamt mit 31 Einsatzkräften und zwölf Fahrzeugen.</p>
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